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	<title>Scholl&#38;RauchScholl&amp;Rauch | Scholl&amp;Rauch</title>
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	<description>Magazin des GSG Unna</description>
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		<title>Gib Gummi!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchollundRauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 0 km/h auf 100 km/h in 0,3 Sekunden ! Es klingt wie der Start des nächsten Überschallrenners aus den USA ist aber die Beschleunigung winziger Sportwagen, sogenannter„Wingcars&#8221;. Diese Slotcarfahrzeuge haben, mit unprofilierten möglichst breiten Schaumstoffrädern auf der Antriebsachse und minimalster Bodenfreiheit, selbst im Entferntesten nichts mit den Wagen der heimischen Carerrabahn zu tun. Das Aussehen könnte man noch nachahmen, aber den Geschwindigkeitsunterschied von ca. 135km/h auszugleichen ist unmöglich. Herkömmliche Slotcars bringen es nur auf  Geschwindigkeiten von 25km/h. Wenn man Profis zuschauen möchte, fährt man am besten nach Brühl zum &#8220;Blue King Club&#8221;. Hier kann man sich Wagen zum Rennen fahren ausleihen oder selber welche mitbringen. Eine geeignete Idee für eine außergewöhnliche Partys ist das aber auf jeden Fall. Keine Ahnung wovon die Rede ist? Augen auf:  http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,811055,00.html Text und Foto: Christian Beckmann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schollundrauch.de/wp-content/uploads/2012/05/WingCar-slotcar2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-343" title="WingCar-slotcar" src="http://schollundrauch.de/wp-content/uploads/2012/05/WingCar-slotcar2.jpg" alt="" width="784" height="270" /></a>Von 0 km/h auf 100 km/h in 0,3 Sekunden !</p>
<p>Es klingt wie der Start des nächsten Überschallrenners aus den USA ist aber die Beschleunigung winziger Sportwagen, sogenannter„Wingcars&#8221;.</p>
<p>Diese Slotcarfahrzeuge haben, mit unprofilierten möglichst breiten Schaumstoffrädern auf der Antriebsachse und minimalster Bodenfreiheit, selbst im Entferntesten nichts mit den Wagen der heimischen Carerrabahn zu tun. Das Aussehen könnte man noch nachahmen, aber den Geschwindigkeitsunterschied von ca. 135km/h auszugleichen ist unmöglich. Herkömmliche Slotcars bringen es nur auf  Geschwindigkeiten von 25km/h.</p>
<p>Wenn man Profis zuschauen möchte, fährt man am besten nach Brühl zum &#8220;Blue King Club&#8221;. Hier kann man sich Wagen zum Rennen fahren ausleihen oder selber welche mitbringen. Eine geeignete Idee für eine außergewöhnliche Partys ist das aber auf jeden Fall.</p>
<p>Keine Ahnung wovon die Rede ist? Augen auf: <a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,811055,00.html"> </a><a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,811055,00.html">http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,811055,00.html</a></p>
<p>Text und Foto: Christian Beckmann</p>
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		<title>Gebrauchsanweisung Leben &#8211; 7 Dinge*</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 19:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchollundRauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Katzen haben bekanntlich 7 Leben. Da dem Menschen weit weniger vergönnt ist, nämlich nur eins, sollte er die Zeit sinnvoll nutzen, indem er unserem Ratgeber vertraut. *  die Jungs nicht  anziehen sollten 1. Hemd mit Jogginghose &#8211; entweder schick oder assi! 2. Jogginghose und Achselshirt &#8211; sooo assi auch wieder nicht. 3. Pullover mit weitem Kragen &#8211; männermodelpseudomäßig, igitt. 4. Ganzkörperanzug 5. Kurze Hose mit langen Socken und Sandalen &#8211; es reicht, dass der Rest der Welt glaubt, der Deutsche kleide sich so. 6. Lederhose &#8211; zu symbolträchtig, das weckt Brechreiz hier im Pott. 7. Schottenrock &#8211; nun ja, vielmehr sollte man das nicht tragen, was nicht getragen wird&#8230; &#160; Text: Pia Griesdorn &#38; Chiara Wünnemann Foto: http://static2.kleinezeitung.at/system/galleries_520x335/upload/4/5/5/2809645/romy.jpg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katzen haben bekanntlich 7 Leben. Da dem Menschen weit weniger vergönnt ist, nämlich nur eins, sollte er die Zeit sinnvoll nutzen, indem er unserem Ratgeber vertraut.</p>
<p><a href="http://schollundrauch.de/wp-content/uploads/2012/04/romy.jpg"><img title="romy" src="http://schollundrauch.de/wp-content/uploads/2012/04/romy-288x189.jpg" alt="" width="288" height="189" /></a></p>
<p>*  die Jungs nicht  anziehen sollten</p>
<p>1. Hemd mit Jogginghose &#8211; entweder <strong>schick oder assi</strong>!</p>
<p>2. Jogginghose und Achselshirt &#8211; sooo assi auch wieder nicht.</p>
<p>3. Pullover mit weitem Kragen &#8211; <strong>männermodelpseudomäßig</strong>, igitt.</p>
<p>4. <strong>Ganzkörperanzug</strong></p>
<p>5. Kurze Hose mit langen Socken und Sandalen &#8211; es reicht, dass der Rest der Welt glaubt, <strong>der Deutsche kleide sich so</strong>.</p>
<p>6. Lederhose &#8211; zu <strong>symbolträchtig</strong>, das weckt Brechreiz hier im Pott.</p>
<p>7. Schottenrock &#8211; nun ja, vielmehr sollte man das nicht tragen, was nicht getragen wird&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Pia Griesdorn &amp; Chiara Wünnemann</p>
<p>Foto: http://static2.kleinezeitung.at/system/galleries_520x335/upload/4/5/5/2809645/romy.jpg</p>
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		<title>Müll-Weitwerfwettbewerb am GSG</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchollundRauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gänge sind verschmutzt, die Mülleimer quellen über und die Putzfrauen sind überlastet. Das ist die Folge des ständigen Müll-Weitwerfens an unserer Schule. Viele beschweren sich über den Müll,  doch was tun sie? Nichts! Nein, sie machen sogar noch mit! Was ist da zu machen? Das hat sich auch Herr Dr. Krückeberg gefragt. Denn was bringt ein repräsentatives Schulgebäude, wenn es nicht repräsentativer aufgeräumt wird als eine Gerümpelkammer? Herr Krückeberg fragte zuerst Herrn Kastrup, da der schon mit einer anderen Klasse dieses Thema besprochen und  durchgeführt hat. Er holte sich den Rat des Biologie-, Erdkunde- und Religionslehrers und  fing an, mit der Klasse 8b eine Diskussion zu führen. Erst war dies zwar nur als Vorbereitung auf eine Klassenarbeit gedacht, doch  daraus entwickelte sich schnell eine Kampagne zur Müllbeseitigung im Schulzentrum. Denn Herr Krückeberg bezog auch die Gesamtschule Königsborn mit ein. Es wurden Fragebögen an die Klassen des GeKs und des GSGs verteilt, welche von den Schülern ausgefüllt werden sollen. Auf den Bögen stehen Fragen wie „Wo sind deiner Meinung nach die größten Probleme mit dem Müll?“ oder „Was gedenkst DU gegen den Müll an unserer Schule zu tun?“. Durch diese Fragebögen wollen die Schulleitungen der beiden Schulen etwas gegen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://schollundrauch.de/wp-content/uploads/2012/04/Müll.jpg"><img class="size-medium wp-image-318 aligncenter" title="Müll" src="http://schollundrauch.de/wp-content/uploads/2012/04/Müll-288x288.jpg" alt="" width="288" height="288" /></a></p>
<p>Die Gänge sind verschmutzt, die Mülleimer quellen über und die Putzfrauen sind überlastet. Das ist die Folge des ständigen Müll-Weitwerfens an unserer Schule. Viele beschweren sich über den Müll,  doch was tun sie? Nichts! Nein, sie machen sogar noch mit!</p>
<p>Was ist da zu machen?</p>
<p>Das hat sich auch Herr Dr. Krückeberg gefragt. Denn was bringt ein repräsentatives Schulgebäude, wenn es nicht repräsentativer aufgeräumt wird als eine Gerümpelkammer? Herr Krückeberg fragte zuerst Herrn Kastrup, da der schon mit einer anderen Klasse dieses Thema besprochen und  durchgeführt hat. Er holte sich den Rat des Biologie-, Erdkunde- und Religionslehrers und  fing an, mit der Klasse 8b eine Diskussion zu führen. Erst war dies zwar nur als Vorbereitung auf eine Klassenarbeit gedacht, doch  daraus entwickelte sich schnell eine Kampagne zur Müllbeseitigung im Schulzentrum. Denn Herr Krückeberg bezog auch die Gesamtschule Königsborn mit ein.</p>
<p>Es wurden Fragebögen an die Klassen des GeKs und des GSGs verteilt, welche von den Schülern ausgefüllt werden sollen. Auf den Bögen stehen Fragen wie „Wo sind deiner Meinung nach die größten Probleme mit dem Müll?“ oder „Was gedenkst DU gegen den Müll an unserer Schule zu tun?“.</p>
<p>Durch diese Fragebögen wollen die Schulleitungen der beiden Schulen etwas gegen das Müll-Problem tun und den  überforderten Putzfrauen den Job erleichtern. Dies erhofft sich auch Herr Krückeberg, der „den Stein ins Rollen brachte“. Er zeigte schon vor einem halben Jahr den Film „die Frau des Schneiders“.</p>
<p>Es ist abzuwarten, was nun passiert. Wir hoffen auf eine Fortsetzung des Projekts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Henrik Peters</p>
<p>Foto: http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2009/10/Müll.jpg</p>
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		<title>Kindheitserinnerungen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 17:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchollundRauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Autorin hat sich an ihre eigene Kindheit erinnert. Dabei ist ihr aufgefallen, dass man als Kind, unerschrocken ist, neugierig und wissbegierig, von der Welt verzaubert. Man glaubt an kleine Wundern und hat feste Rituale&#8230;  Dinge, die du als kleines Kind bestimmt getan hast: Die Sonne oben links oder rechts in die Ecke des Bildes gemalt. Dann noch ein schönes Gesicht für die Sonne und fertig war das Kunstwerk. Die Kühlschranktür gaaaanz langsam zu gemacht, damit du sahst wie das Licht ausging. Dich solange um dich selbst gedreht, bisdu hingefallen bist und alles geschwankt hat. Auf einem gepflasterten Weg versucht, nicht auf die Ritzen zu treten. Abends unter das Bett geguckt, um sicher zu gehen, dass dort keine Monster waren. Im Himmel nach Wolkentieren gesucht. Versucht, den Lichtschalter in der Mitte zu halten, zwischen „An“ und „Aus“. Ein Löffelchen für die Mama, eins für Papa und tausende für die ganze Verwandtschaft essen müssen. Auf einer Brücke etwas ins Wasser geschmissen und gewartet, bis es unter der Brücke lang geschwommen ist. Alle Kuscheltiere ins Bett gelegt, sodass für dich kein Platz mehr war. Uns interessiert, was du als Kind noch gemacht hast. Wen du geärgert und wen geliebt hast. Und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><em>Unsere Autorin hat sich an ihre eigene Kindheit erinnert. Dabei ist ihr aufgefallen, dass man als Kind, unerschrocken ist, neugierig und wissbegierig, von der Welt verzaubert. Man glaubt an kleine Wundern und hat feste Rituale&#8230; </em></p>
<p align="center"><strong>Dinge, die du als kleines Kind bestimmt getan hast:</strong></p>
<ol>
<li>Die Sonne oben links oder rechts in die Ecke des Bildes gemalt. Dann noch ein schönes Gesicht für die Sonne und fertig war das Kunstwerk.</li>
<li>Die Kühlschranktür gaaaanz langsam zu gemacht, damit du sahst wie das Licht ausging.</li>
<li>Dich solange um dich selbst gedreht, bisdu hingefallen bist und alles geschwankt hat.</li>
<li>Auf einem gepflasterten Weg versucht, nicht auf die Ritzen zu treten.</li>
<li>Abends unter das Bett geguckt, um sicher zu gehen, dass dort keine Monster waren.</li>
<li>Im Himmel nach Wolkentieren gesucht.</li>
<li>Versucht, den Lichtschalter in der Mitte zu halten, zwischen „An“ und „Aus“.</li>
<li>Ein Löffelchen für die Mama, eins für Papa und tausende für die ganze Verwandtschaft essen müssen.</li>
<li>Auf einer Brücke etwas ins Wasser geschmissen und gewartet, bis es unter der Brücke lang geschwommen ist.</li>
<li>Alle Kuscheltiere ins Bett gelegt, sodass für dich kein Platz mehr war.</li>
</ol>
<p>Uns interessiert, was du als Kind noch gemacht hast. Wen du geärgert und wen geliebt hast. Und wie du deinen Eltern den letzten Nerv geraubt hast. Schicke uns in einem Kommentar deine Kindheitserinnerungen. Wir freuen uns!</p>
<p>Text: Elisabeth Jakubowski</p>
<p>Foto: http://4.bp.blogspot.com/_VWlCtn2vJzU/TPtT7Nx8s6I/AAAAAAAARdI/kSp7UHxk3n8/s1600/Kindheit-pixelio.jpg</p>
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		<title>KONY 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 16:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchollundRauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ein Junge erzählt von seinem Bruder. Er weint. Er sagt, dass er zugesehen hat, wie seinem Bruder der Nacken durchgeschnitten wurde. Er sagt, dass er lieber sterben möchte, als weiter zu leben. „If I would see my brother once again, I would tell him, I love you, but now I miss you.  So it is better, when we meet… we are not going to meet, but we may meet in heaven.” (Wenn ich meinen Bruder noch einmal wiedersehen würde, würde ich ihm sagen, ich liebe dich, aber jetzt vermisse ich dich. Es ist besser, wenn wir uns wiedertreffen… wir werden uns nicht wiedersehen, aber vielleicht treffen wir uns im Himmel.) Es ist eine Szene aus einem Video namens„KONY 2012.“ Bei dem Jungen handelt es sich um Jacob, einem Jungen aus Uganda, der in Furcht vor den Rebellen lebt. Das Video auf Youtube offenbarte erstmals der ganzen Welt, was in Afrika vor sich geht. Der Verein „Invisible Children“ („Unsichtbare Kinder“) startete die Aktion „KONY 2012“, um dieses Vorgehen zu stoppen. Aber was genau passiert eigentlich in Afrika…? Joseph Kony ist der Anführer der „Lord’s Resistance Army“, („Widerstandsarmee des Herrn“, LRA). Seit 26 Jahren entführt er Kinder und macht sie zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schollundrauch.de/wp-content/uploads/2012/03/Kony-2012.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-288" title="Kony-2012" src="http://schollundrauch.de/wp-content/uploads/2012/03/Kony-2012-288x216.jpg" alt="" width="288" height="216" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Junge erzählt von seinem Bruder. Er weint. Er sagt, dass er zugesehen hat, wie seinem Bruder der Nacken durchgeschnitten wurde. Er sagt, dass er lieber sterben möchte, als weiter zu leben. „If I would see my brother once again, I would tell him, I love you, but now I miss you.  So it is better, when we meet… we are not going to meet, but we may meet in heaven.” (Wenn ich meinen Bruder noch einmal wiedersehen würde, würde ich ihm sagen, ich liebe dich, aber jetzt vermisse ich dich. Es ist besser, wenn wir uns wiedertreffen… wir werden uns nicht wiedersehen, aber vielleicht treffen wir uns im Himmel.)</p>
<p>Es ist eine Szene aus einem Video namens„KONY 2012.“ Bei dem Jungen handelt es sich um Jacob, einem Jungen aus Uganda, der in Furcht vor den Rebellen lebt. Das Video auf Youtube offenbarte erstmals der ganzen Welt, was in Afrika vor sich geht. Der Verein „Invisible Children“ („Unsichtbare Kinder“) startete die Aktion „KONY 2012“, um dieses Vorgehen zu stoppen. Aber was genau passiert eigentlich in Afrika…?</p>
<p>Joseph Kony ist der Anführer der „Lord’s Resistance Army“, („Widerstandsarmee des Herrn“, LRA). Seit 26 Jahren entführt er Kinder und macht sie zu Soldaten der LRA. Geschätzte 66000 Kinder soll er entführt, zu Kindersoldaten und Sexsklaven gemacht haben und für die Vertreibung von ca. 2 Millionen Menschen verantwortlich sein. Weitere Taten Joseph Kony’s sind: vorsätzliche Tötung, Zwangsprostitution, Vergewaltigung, Versklavung, und unmenschliche Handlungen (schwere Verletzung der geistlichen und körperlichen Gesundheit), vorsätzliche Angriffe auf die Zivilbevölkerung, Anstiftung zur Vergewaltigung und Plünderung. Außerdem heißt es, dass er 2005 befohlen habe, Zivilisten zu berauben, zu verschleppen und zu töten. Kony bringt weitergehend Kinder dazu, ihre eigenen Eltern zu erschießen und andere Menschen mit Säure zu entstellen. Er kämpft, um seine Macht zu demonstrieren. 1986 wurde er angeblich vom heiligen Geist aufgefordert, die LRA zu gründen und sich für einen christlich-theokratischen Staat, basierend auf der Bibel und den 10 Geboten, einzusetzen. Kony steht auf Platz 1 des internationalen Strafgerichtshofes als schlimmster Verbrecher aller Zeiten, und somit über Muammar Gadaffi (Platz 24), Osama bin Laden und Adolf Hitler.<br />
Das Problem ist, dass bis 2003 überhaupt niemand außerhalb Afrikas wusste, was dort vor sich geht. 99% der Menschen wussten bis zum 05. März 2012 (der Tag, an dem das Video online gestellt wurde) nicht, dass Joseph Kony existiert.</p>
<p>2003 waren Jason Russell und einige Kollegen in Uganda, auf der Suche nach einer Story. Stattdessen fanden sie Jacob. Es war das erste Mal, dass jemand erfuhr, was dort vor sich ging. Bei ihrer Rückkehr nach Amerika versuchten sie, der Regierung klarzumachen, dass Kony gestoppt werden muss, allerdings ohne Erfolg. Da sie keinen anderen Ausweg sahen, begannen sie, die Menschen persönlich über Joseph Kony und die LRA aufzuklären, und gründeten die Aktion „Invisible Children“. Und weil sie nicht warten wollten, bis die Regierung anerkannte, helfen zu müssen, begannen sie selbst, das wieder aufzubauen, was Kony zerstört hat. Er wurden Schulen gebaut und neue Jobs erschaffen, außerdem entstand ein „Frühwarn-Funknetz“, um Dörfer vor Rebellenangriffen zu schützen, indem sie frühzeitig über anmarschierende Truppen informiert werden. Mit Hundertausenden von Mitgliedern wendeten sie sich wieder an die Regierung, und dieses Mal wurde ihnen Recht gegeben: Joseph Kony muss gestoppt werden! Hunderte von amerikanischen Soldaten wurden nach Afrika geschickt, um der Ugandischen Armee zu helfen, Kony zu stoppen. Joseph Kony jedoch bekam dies mit, und änderte seine Taktik.</p>
<p>Jetzt ist klar, wie jeder von uns helfen kann: Um Kony im Dschungel zu finden, braucht die Regierung das technische Equipment und die Soldaten spezielles Training. Außerdem muss jeder wissen, wer Joseph Kony ist. Gemeinsam mit 20 Berühmtheiten (z.B. Rihanna, Justin Bieber, Goerge Clooney, Mark Zuckerberg…) und 12 Politikern (z.B. George W Bush, Bill Clinton, John Kerry…)  der ganzen Welt wurde die Aktion „KONY 2012 – Make him famous“ gestartet. Am 20. April 2012 sollen die Straßen der Welt mit „KONY 2012“-Postern tapeziert werden, sodass jeder erfährt, dass Joseph Kony existiert, und das etwas getan werden muss, um ihn zu stoppen. Jeder kann spenden, sich Poster kaufen und mithelfen.</p>
<p>Und was dabei herauskommt, ob Joseph Kony gestoppt und die LRA aufgelöst werden kann, werden wir sehen. Es ist unsere Welt.</p>
<p>Text: Larissa Wegnershausen</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=Y4MnpzG5Sqc">Kony 2012 &#8211; Das Video</a></p>
<p>Foto: http://www.google.de/imgres?q=kony+2012&amp;um=1&amp;hl=de&amp;client=safari&amp;sa=N&amp;rls=en&amp;biw=1278&amp;bih=664&amp;tbm=isch&amp;tbnid=bHpxZAH9iGKVgM:&amp;imgrefurl=http://media-bubble.de/&amp;docid=UxrIRs2gZCAz3M&amp;imgurl=http://s374562485.online.de/weblab/pictures/Kony-2012.jpg&amp;w=640&amp;h=480&amp;ei=mZVwT6yTNsLntQaEh4zLAg&amp;zoom=1</p>
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		<title>Gebrauchsanweisung Leben &#8211; 7 Dinge*</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Katzen haben bekanntlich 7 Leben. Da dem Menschen weit weniger vergönnt ist, nämlich nur eins, sollte er die Zeit sinnvoll nutzen, indem er unserem Ratgeber vertraut. *die man vor Weihnachten tun sollte 1. Wichteln (Was? Ihr wisst nicht, was wichteln ist? Erinnert euch doch mal an die schöne Kindergartenzeit!) 2. Die alte Winterjacke tragen, um sich im Frühjahr eine Neue zum halben Preis zu kaufen 3. Eine Keks-Back-Orgie mit Freunden veranstalten (am besten mit den weihnachtlichen Austtechformen von IKEA, denn nur die Schweden stechen Elche aus Keksteig aus) 4. Rechtzeitig Weihnachtsgeschenke kaufen (und zwar auf den letzten Drücker wie jedes Jahr &#8211; besser spät, als nie) 5. Die Mitschüler nerven, indem man schon Ende November &#8220;Jingle Bells, Jingel Bells, Jingle all the way&#8230;&#8221; summt (Habt ihr schon nen Ohrwurm?) 6. Über den Weihnachtsmarkt bummeln, Glühwein schlürfen&#8230; 7. Einen Schneetanz auf dem Schulhof aufführen (Damit wir am nächsten Tag schneefrei bekommen) &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schollundrauch.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_21073.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-238" title="IMG_2107" src="http://schollundrauch.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_21073.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Katzen haben bekanntlich 7 Leben. Da dem Menschen weit weniger vergönnt ist, nämlich nur eins, sollte er die Zeit sinnvoll nutzen, indem er unserem Ratgeber vertraut.</p>
<p><strong>*</strong>die man vor Weihnachten tun sollte</p>
<p>1. <em><strong>Wichtel</strong></em>n (Was? Ihr wisst nicht, was wichteln ist? Erinnert euch doch mal an die schöne Kindergartenzeit!)</p>
<p>2. Die alte <strong><em>Winterjacke</em></strong> tragen, um sich im Frühjahr eine Neue zum halben Preis zu kaufen</p>
<p>3. Eine <strong><em>Keks-Back-Orgie</em></strong> mit Freunden veranstalten (am besten mit den weihnachtlichen Austtechformen von IKEA, denn nur die Schweden stechen Elche aus Keksteig aus)</p>
<p>4. Rechtzeitig <strong><em>Weihnachtsgeschenke</em></strong> kaufen (und zwar auf den letzten Drücker wie jedes Jahr &#8211; besser spät, als nie)</p>
<p>5. Die Mitschüler nerven, indem man schon Ende November <strong>&#8220;<em>Jingle Bells, Jingel Bells, Jingle all the way&#8230;&#8221;</em></strong> summt (Habt ihr schon nen Ohrwurm?)</p>
<p>6. Über den <strong><em>Weihnachtsmarkt</em></strong> bummeln, Glühwein schlürfen&#8230;</p>
<p>7. Einen <strong><em>Schneetanz</em></strong> auf dem Schulhof aufführen (Damit wir am nächsten Tag schneefrei bekommen)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nichts, was wir tun könnten. Oder doch?</title>
		<link>http://schollundrauch.de/?p=214</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 18:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jugendliche von heute. Er ist politikverdrossen, kennt von Angela Merkel nur satirische Zeichnungen und Frauenwitze, weiß nicht, was er mal werden will und betrinkt sich jedes Wochenende bis zur Besinnungslosigkeit, weil er sonst nichts zu tun hat. In seiner Freizeit will er rebellieren, hat aber keine Ahnung, wie das effektiv geht. Deswegen sitzt er auf Banklehnen anstatt auf Sitzflächen, obwohl das total unbequem ist. Deswegen sprayt er an dafür vorgesehene Wände, deswegen skatet er auf dafür vorgesehenen Plätzen. Der Senior von heute. Er trinkt grünen Tee in dafür vorgesehenen Cafés, liest jeden Tag die komplette Süddeutsche Zeitung und eine Lokalzeitung, weiß nicht, wie man eine Mail verschickt und wählt die CDU.  Er geht um 18 Uhr ins Bett oder verlässt zumindest nicht mehr das Haus, selbiges ist mit Möbeln aus dunklem Holz und dunkelgrünen Teppichen eingerichtet. Er findet Jugendliche lästig und glaubt, dass diese Generation sowieso verloren ist. Weil er nämlich selbst nie jung war. Bei einem Aufeinandertreffen von SV-Mitgliedern sowie Schülerzeitungsredakteuren der drei unnaer Gymnasien und drei Vertretern des unnaer „Forum Generation“, bestätigten sich diese Vorurteile nur zu gut nicht. Gemeinsam stellte man fest, dass Unna was Jugendfreundlichkeit angeht noch von Städten wie Kamen und Frömern lernen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jugendliche von heute. Er ist politikverdrossen, kennt von Angela Merkel nur satirische Zeichnungen und Frauenwitze, weiß nicht, was er mal werden will und betrinkt sich jedes Wochenende bis zur Besinnungslosigkeit, weil er sonst nichts zu tun hat. In seiner Freizeit will er rebellieren, hat aber keine Ahnung, wie das effektiv geht. Deswegen sitzt er auf Banklehnen anstatt auf Sitzflächen, obwohl das total unbequem ist. Deswegen sprayt er an dafür vorgesehene Wände, deswegen skatet er auf dafür vorgesehenen Plätzen.</p>
<p>Der Senior von heute. Er trinkt grünen Tee in dafür vorgesehenen Cafés, liest jeden Tag die komplette Süddeutsche Zeitung und eine Lokalzeitung, weiß nicht, wie man eine Mail verschickt und wählt die CDU.  Er geht um 18 Uhr ins Bett oder verlässt zumindest nicht mehr das Haus, selbiges ist mit Möbeln aus dunklem Holz und dunkelgrünen Teppichen eingerichtet. Er findet Jugendliche lästig und glaubt, dass diese Generation sowieso verloren ist. Weil er nämlich selbst nie jung war.</p>
<p>Bei einem Aufeinandertreffen von SV-Mitgliedern sowie Schülerzeitungsredakteuren der drei unnaer Gymnasien und drei Vertretern des unnaer „Forum Generation“, bestätigten sich diese Vorurteile nur zu gut nicht.</p>
<p>Gemeinsam stellte man fest, dass Unna was Jugendfreundlichkeit angeht noch von Städten wie Kamen und Frömern lernen kann. Und außerdem, dass ein Kinder&amp;Jugendbüro mit Öffnungszeiten von 10 bis 12 Uhr am Vormittag – während alle Kinder und Jugendlichen in der Schule sind – den Zuständigen zwar Arbeit erspart, uns aber das Leben schwer macht.</p>
<p>Was lernen wir daraus? Unna soll schöner werden.</p>
<p>Wie könnt ihr helfen? Sagen, was unschön ist.</p>
<p>Wo könnt ihr das tun? In der SV, in den Kommentaren, in der Schülerzeitungsredaktion.</p>
<p>Von wem werdet ihr vertreten? Milan, unser ehemaliger Schülersprecher. Und Anna, unsere unehemalige Schülerzeitungschefredakteurin.</p>
<p><a href="http://schollundrauch.de/wp-content/uploads/2011/10/mission-mixed-einmischen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-215" title="Generationenbegegnung gleich Stadtverbesserung?" src="http://schollundrauch.de/wp-content/uploads/2011/10/mission-mixed-einmischen.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
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		<title>&#8220;Sündigt munter weiter, bestraft wird sowas nicht !&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es dürfte vielleicht einigen anhand der verschweißten Gullideckel oder der Scharfschützen auf den Dächern aufgefallen sein. Wer da noch auf einen relevanten Politiker, Prominenten oder wenigstens internationalen Top-Terrorist hofft liegt falsch. Oder vielleicht auch nicht so ganz. Denn der Papst ist im Land. Da der heilige Vater für ein Interview jedoch leider unpässlich war haben wir kurzerhand ein paar eigene Verrückte Päpste mobilisiert und mit allem ausgestattet, was sie zu waschechten Oberhäuptern der katholischen Kirche macht. Was ist so gut daran, Papst zu sein? Als Papst habe ich die totale Macht. Wenn ich sage &#8220;Homo-Ehen sind legitim&#8221;, dann ist das auch so. Einhunderttausend Milliarden Menschen tanzen nach meiner Nase. Man könnte sagen ich bin der Big Boss der katholischen Kirche. Außerdem habe ich einen eigenen luftigen Balkon, echt schnieke Gewänder und bin den ganzen Tag von Nonnen umgeben. Warum trägt der Papst nur Gewänder? Es wirkt sehr offiziell. Zudem ist das Tragen eines Männerkleides mit einem außergewöhnlichen und gleichzeitig autoritären Gefühl verbunden, welches mich mehr als nur erregt. Im Männerkleid kann ich baumeln lassen wie ich will. Privat steige ich jedoch auch gerne einmal auf Jogginghose um. Die scheuert nicht so im Schritt. Was ist ihre Meinung zum Biologieunterricht in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es dürfte vielleicht einigen anhand der verschweißten Gullideckel oder der Scharfschützen auf den Dächern aufgefallen sein. Wer da noch auf einen relevanten Politiker, Prominenten oder wenigstens internationalen Top-Terrorist hofft liegt falsch. Oder vielleicht auch nicht so ganz. Denn der Papst ist im Land. Da der heilige Vater für ein Interview jedoch leider unpässlich war haben wir kurzerhand ein paar eigene <del>Verrückte</del> Päpste mobilisiert und mit allem ausgestattet, was sie zu waschechten Oberhäuptern der katholischen Kirche macht.</p>

<a href='http://schollundrauch.de/?attachment_id=205' title='OLYMPUS DIGITAL CAMERA'><img width="188" height="188" src="http://schollundrauch.de/wp-content/uploads/2011/10/Name-vergessen-1-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" /></a>

<p><strong>Was ist so gut daran, Papst zu sein?</strong></p>
<p>Als Papst habe ich die totale Macht. Wenn ich sage &#8220;Homo-Ehen sind legitim&#8221;, dann ist das auch so. Einhunderttausend Milliarden Menschen tanzen nach meiner Nase. Man könnte sagen ich bin der Big Boss der katholischen Kirche. Außerdem habe ich einen eigenen luftigen Balkon, echt schnieke Gewänder und bin den ganzen Tag von Nonnen umgeben.</p>
<p><strong>Warum trägt der Papst nur Gewänder?</strong></p>
<p>Es wirkt sehr offiziell. Zudem ist das Tragen eines Männerkleides mit einem außergewöhnlichen und gleichzeitig autoritären Gefühl verbunden, welches mich mehr als nur erregt. Im Männerkleid kann ich baumeln lassen wie ich will. Privat steige ich jedoch auch gerne einmal auf Jogginghose um. Die scheuert nicht so im Schritt.</p>
<p><strong>Was ist ihre Meinung zum Biologieunterricht in der Schule, insbesondere im Bezug auf Schöpfungstheorien und Aufklärung?</strong></p>
<p>Ich stehe diesen Themen sehr positiv gegenüber. Und sollte auch der dümmste Inzestfall die Fortpflanzung nicht verstanden haben, kann ja immer noch abgetrieben werden. Dem Herrn sei dank.</p>
<p><strong>Widersprechen diese Ansichten nicht jeder bisherigen Stellungnahme des Vatikans?</strong></p>
<p>Nein.</p>
<p><strong>Wie sieht es um ihre Meinung zur Lateinischen Sprache aus?</strong></p>
<p>Die lateinische Sprache ist eine tote Sprache. Wie wir alle wissen existiert sie -genau wie die katholische Kirche oder der Vatikan &#8211; nur noch, um Gospel-Musik zu überteuerten Preisen an ahnungslose Gläubige zu verscherbeln. Also werden wir Latein bis zur geplanten Auflösung der Vatikans im Jahre 6666 beibehalten. Es klingt außerdem viel geheimnisvoller wenn niemand weiß, was gesagt wird und man kann in der Bahn ohne Umschweife über seinen Nebenmann lästern.</p>
<p><strong>Sie haben zur Stärkung heute das Essen in der Cafeteria zu sich genommen. Was sind ihre Eindrücke?</strong></p>
<p>Ich finde, dass sowohl Essen als auch Preise Sünde sind. Zu meinen Zeiten an dieser Schule gab es für 2 Silberlinge 4 nahrhafte gesegnete Hostien und ein Glas Wein. Die heutigen Mahlzeiten jedoch sind absolut nicht zu vertreten. Da hat der Satan seine Finger im Spiel.</p>
<p><strong>Wie stehen sie zu den Unterrichtszeiten, welche oftmals bis spät in den Nachmittag reichen?</strong></p>
<p>Die Unterrichtszeiten sind meiner Meinung nach nichts als unchristlich. Wo sollen die jungen Leute denn die Zeit für die wichtigen Dinge im Leben hernehmen? Diese müssen sie unter der Woche verrichten, denn der Sabbat ist dem Herrn gewidmet.</p>
<p><strong>Und trotzdem gehen die meisten Schüler am Wochenende lieber feiern anstatt zum Gottesdienst&#8230;</strong></p>
<p>&#8230; und das ist gut so! Warum soll ich statt in der Kirche mit Wein und Hostien den heiligen Vater nicht genau so gut in der nächsten Kneipe mit Pils und Tequila feiern dürfen? Ich bin die öden Messen Leid. Und so fordere ich euch alle zu Exzess auf; Sündigt munter weiter, bestraft wird sowas nicht!</p>
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<p>Fotos: Hendrik / Text: Christoph</p>
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		<title>Wähle deinen Lieblingslehrer!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 16:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr habt die Macht. Ihr habt eine Maus und eine Meinung, mit der ihr nun hier für euren Lieblingslehrer abstimmen könnt. Eine kleine Vorauswahl haben wir bereits treffen müssen &#8211; wenn euch jemand wirklich fehlt, dann schreibt das bitte in die Kommentare! Der Gewinner wird in der nächsten Ausgabe der Scholl&#38;Rauch gebührend erwähnt. Vielleicht gewinnt er sogar ein exklusives Fotoshooting mit unseren Fotografen. Erstmal habt ihr aber Zeit, abzustimmen. Mehrmals zu stimmen ist natürlich möglich &#8211; wer die penetrantesten Schüler hat, hat den Sieg schließlich verdient, oder? Dein Lieblingslehrer? Winkler Thelen Splittgerber Smeets Sennholz Schröer Schoofs Rogalski Malzer Lütke-Wöstmann Loheide Logemann Krückeberg Kastrup Janßen Huge Herrmann Gräwe Gockel Darius Danneberg Behm Bastek Dietrich View Results Acepolls //]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gsg-unna.de/bilder/kollegium_2004_max.jpg"><img class="alignnone" title="Unsere lieben Lehrer" src="http://gsg-unna.de/bilder/kollegium_2004_max.jpg" alt="" width="711" height="487" /></a><br />
Ihr habt die Macht. Ihr habt eine Maus und eine Meinung, mit der ihr nun hier für euren <a href="http://gsg-unna.de/index.php?view=lehrer.php">Lieblingslehrer</a> abstimmen könnt. Eine kleine Vorauswahl haben wir bereits treffen müssen &#8211; wenn euch jemand wirklich fehlt, dann schreibt das bitte in die Kommentare!<br />
Der Gewinner wird in der nächsten Ausgabe der Scholl&amp;Rauch gebührend erwähnt. Vielleicht gewinnt er sogar ein exklusives Fotoshooting mit unseren Fotografen. Erstmal habt ihr aber Zeit, abzustimmen. Mehrmals zu stimmen ist natürlich möglich &#8211; wer die penetrantesten Schüler hat, hat den Sieg schließlich verdient, oder?</p>
<form id="poll_id_1231848" class="content" action="http://www.acepolls.com/votes" method="post" name="new_vote" accept-charset="utf-8">
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<p style="color: #050201; text-align: center; font-weight: bold;"><a href="http://www.acepolls.com/polls/1231848-dein-lieblingslehrer/results">Dein Lieblingslehrer?</a></p>
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<input id="vote_choice_id_6866714" type="radio" name="data[new_vote][choice_id]" value="6866714" /> Winkler</li>
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<input id="vote_choice_id_6866692" type="radio" name="data[new_vote][choice_id]" value="6866692" /> Dietrich</li>
</ul>
<p style="text-align: center;">
<input id="submit_1231848" type="submit" name="commit" value="Vote!" /></p>
<p style="text-align: center;"><a id="results" style="color: #131c1f;" href="http://www.acepolls.com/polls/1231848-dein-lieblingslehrer/results">View Results</a><br />
<a style="color: #131c1f;" href="http://www.acepolls.com/">Acepolls</a></p>
<p style="text-align: right; margin-right: 5px;">
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		<title>Interview mit Captain Capa</title>
		<link>http://schollundrauch.de/?p=76</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Heft nur die Hälfte &#8211; hier geht es weiter! Sind eure Texte also weniger politisch als bei Frittenbude oder den anderen? Maik: Nicht unbedingt, wir spielen ja auch regelmäßig auf linken Veranstaltungen. Nur weil unsere Musik weniger politisch ist, heißt das nicht, dass die Band weniger politisch ist. Ashi: Es stimmt schon, dass wir links sind. Es gibt da eine lustige Geschichte über einen Aprilscherz von uns. Wir haben mal aus Spaß einen Flyer gebastelt, auf dem stand, dass Captain Capa am 1. April auf dem alljährlichen Fest der Jungen Union auf der Kaserne spielen würde. Maik: Danach hatten wir einige böse Einträge auf unserer Website, so nach dem Motto: „Das könnt ihr doch nicht machen“, die hatten das dann für voll genommen. Seid ihr mit der Rolle als Geheimtipp zufrieden, oder wollt ihr lieber Favorit werden? Ashi: Eher Mainstream Popstars! (Gelächter) Sind die Leute von AUDIOLITH auch eure Kumpels oder nur Arbeitskollegen? Ashi: Wir kannten die meisten schon vor dem Wechsel zu AUDIOLITH. Die sind alle richtig nett hier, es ist schon ein fast familiäres Miteinander hier. Also verbringt ihr tatsächlich auch eure Freizeit mit den Menschen hier? Maik: Zum Beispiel schauen wir Zombiefilme, ja. Wir haben mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Heft nur die Hälfte &#8211; hier geht es weiter!</em></p>
<p><strong>Sind eure Texte also weniger politisch als bei Frittenbude oder den anderen?</strong></p>
<p>Maik: Nicht unbedingt, wir spielen ja auch regelmäßig auf linken Veranstaltungen. Nur weil unsere Musik weniger politisch ist, heißt das nicht, dass die Band weniger politisch ist.</p>
<p>Ashi: Es stimmt schon, dass wir links sind. Es gibt da eine lustige Geschichte über einen Aprilscherz von uns. Wir haben mal aus Spaß einen Flyer gebastelt, auf dem stand, dass Captain Capa am 1. April auf dem alljährlichen Fest der Jungen Union auf der Kaserne spielen würde.</p>
<p>Maik: Danach hatten wir einige böse Einträge auf unserer Website, so nach dem Motto: „Das könnt ihr doch nicht machen“, die hatten das dann für voll genommen.</p>
<p><strong>Seid ihr mit der Rolle als Geheimtipp zufrieden, oder wollt ihr lieber Favorit werden?</strong></p>
<p>Ashi: Eher Mainstream Popstars! (Gelächter)</p>
<p><strong>Sind die Leute von AUDIOLITH auch eure Kumpels oder nur Arbeitskollegen?</strong></p>
<p>Ashi: Wir kannten die meisten schon vor dem Wechsel zu AUDIOLITH. Die sind alle richtig nett hier, es ist schon ein fast familiäres Miteinander hier.</p>
<p><strong>Also verbringt ihr tatsächlich auch eure Freizeit mit den Menschen hier?</strong></p>
<p>Maik: Zum Beispiel schauen wir Zombiefilme, ja.</p>
<p><strong>Wir haben mittlerweile gemerkt, dass die ganzen AUDIOLITH Künstler vom Dorf kommen. Frittenbude aus Geisenhausen, Supershirt irgendwoher aus Mecklenburg und ihr aus Bad Frankenhausen. Das klingt sehr provinziell.</strong></p>
<p>Maik: Ja, wir kommen auch vom Dorf. Das neue Album haben wir auch in einem superkleinen Dorf aufgenommen, auf unserer Website kann man sich davon Videos angucken.</p>
<p><a href="http://vimeo.com/15630005">Hier gibt es Kleinstadtfeeling mit Captain Capa!</a><br />
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